Eigene Blöcke und Seiten
Jedes Projekt hat seine eigene Startseite und eigene Seiten, gebaut im Chat oder aus Vorlagen.
Alles, was deine KI über dein Projekt wissen muss, an einem Platz. Für jede KI.
Jede Karte nennt oben ein Problem, das KI-Teams heute haben. Darunter steht, was Trinity konkret dagegen tut.
Jedes Projekt bekommt dieselbe klare Struktur: ein Brain für die Regeln, ein Memory für das Wissen. Das Setup legt beides in wenigen Minuten an.
Du schreibst eine Regel einmal. Trinity hält die Dateien für Claude Code, Copilot, Cursor, Windsurf und OpenClaw gleich.
Live siehst du jede gelesene Datei, jede benutzte Regel und jede Änderung. Danach steht alles im Verlauf.
Über die Plattform teilt ihr Skills, Regeln und Agents. Andere Teams übernehmen sie in ihr Projekt.
Eine Startseite aus Blöcken, die ihr selbst baut, im Design eurer Firma.
Trinity committet nur. Push und Schlüssel bleiben bei euch.
Heute liegen die Regeln für die KI verstreut: in einer eigenen Datei je Werkzeug, in Notizen, im Wiki. Trinity sammelt alles in deinem Projekt und gibt es jeder KI so, wie sie es erwartet.
Das Projekt der Firma Aurora Mobility, einem Verleih für E-Scooter und Räder. Klick dich durch, oder geh mit „Weiter“ Schritt für Schritt.
Was du im Beispiel siehst, stellst du für jedes Projekt selbst ein. Kein Projekt muss aussehen oder arbeiten wie ein anderes.
Jedes Projekt hat seine eigene Startseite und eigene Seiten, gebaut im Chat oder aus Vorlagen.
Farben, Schriften und Formen pro Projekt, passend zur Firma.
Regelwerke, Skills und Agents, die nur für dieses Projekt gelten.
Welche Agents in welcher Reihenfolge arbeiten.
Welche KIs im Projekt arbeiten, Claude Code, Copilot oder andere.
App-, Arbeits- und Chat-Sprache getrennt einstellbar.
Die Oberfläche in deinem Projekt: Chat mit Zeichenbrett, Aufgaben, Live und eine Übersicht, die ihr selbst baut.
Brain und Memory: Regeln, Skills, Agents und das Wissen über dein Projekt, für jede KI gleich.
Die Internal Platform betreibt jede Firma selbst, für ihre eigenen Skills und Puzzles. Später kommt eine öffentliche Community dazu.
Jede KI erwartet Anleitung, Skills, Hooks und Werkzeuge an einer anderen Stelle. Du pflegst alles einmal im Brain, Trinity schreibt es für jede KI an die richtige Stelle.
| Typ | Im Brain | Claude Code | Copilot | Cursor |
|---|---|---|---|---|
| Anleitung | Regelwerke | CLAUDE.md | copilot-instructions.md | .cursor/rules/ |
| Skills | skills/ | .claude/skills/ | .github/prompts/ | .cursor/commands/ |
| Hooks | hooks/ | .claude/settings.json | .github/hooks/ | .cursor/hooks.json |
| Werkzeuge (MCP) | mcp/ | .mcp.json | .vscode/mcp.json | .cursor/mcp.json |
Die Workbench liegt als Ordner in deinem Projekt und öffnet sich im Browser. Dort arbeitest du mit deiner KI: planen, zeichnen, Aufgaben steuern und den Agents zusehen.
Chat, Zeichenbrett, Aufgaben, Konsole und Live liegen in einer Oberfläche.
Was du mit der KI planst, wird zur Aufgabe auf dem Board und zur Skizze auf dem Zeichenbrett.
Jedes Projekt hat eine Übersicht aus Blöcken, die ihr selbst baut oder aus Vorlagen übernehmt.
Fehlt dir eine Seite, beschreibst du sie im Chat. Die KI baut sie direkt in deine Oberfläche.
Vorlagen für Aufgabentypen, Blöcke und Seiten bringen jedes neue Projekt sofort in Form.
Die ganze Workbench liegt im Ordner trinity-workbench. Daneben legt Trinity nur die Dateien an, die jede KI zuerst liest. Dein Code bleibt unberührt.
dein-projekt/ ├─ trinity-workbench/ │ ├─ trinity-app/ # die Oberfläche │ ├─ trinity-brain/ # was die KI kann │ └─ trinity-memory/ # was das Projekt weiß ├─ CLAUDE.md # für Claude Code ├─ .github/ # für Copilot ├─ .cursor/ # für Cursor └─ src/ … # dein Code
Das Framework ist das, was deine KI liest, bevor sie arbeitet: Regeln, Skills, Agents und das Wissen über dein Projekt. Es liegt als Dateien im Repo und gilt für jede KI gleich.
Eine Quelle im Brain. Trinity schreibt sie für jede KI an die richtige Stelle.
Das Memory gibt jeder neuen Sitzung den Stand: Projekt, Doku, Aufgaben und Verlauf.
Was Pflicht ist, prüft Trinity am Ende jedes Laufs, per Skript oder Prüf-Agent.
Die Internal Platform deployt jede Firma bei sich selbst. Dort teilen Teams ihre firmeneigenen Skills und Puzzles, sehen, welche im Unternehmen am meisten genutzt werden, und übernehmen sie. Später kommt eine öffentliche Community dazu.
Ihr deployt internal-trinity bei euch selbst. Firmeneigene Skills und Puzzles bleiben im Unternehmen.
Ein guter Skill wird einmal geteilt und von jedem Team übernommen, das ihn braucht.
Die KI schlägt vor, wo jedes Teil hingehört. Trinity prüft jeden Vorschlag, und du stimmst zu.
Personen und laufende Agents sind auf einen Blick sichtbar, wenn sie es selbst einschalten.
Bei Aurora Mobility selbst deployt. So sieht die Plattform für Aurora Mobility aus: ein Feed mit den Beiträgen der Kolleginnen und Kollegen, ein Beitrag mit Kommentaren, Übernehmen mit KI, Teilen, Personen, Entdecken und Projekte.
Später teilen Menschen aus vielen Unternehmen ihre Puzzles, folgen einander und übernehmen, was passt. So könnte die Community aussehen, die Inhalte sind Beispiele.
Die Standards eures Unternehmens liegen im Brain, und jede KI arbeitet danach. Alles bleibt in eurem Repo, und nichts verlässt es ohne einen Menschen.
Die Standards des Unternehmens liegen im Brain. Jede KI in jedem Projekt arbeitet danach.
Trinity pusht nie selbst. Geteilt wird nur, wenn ein Mensch es auslöst.
Schlüssel trägt ein Mensch ein. Die KI sieht sie nie.
Jeder Lauf steht im Verlauf und bei der Aufgabe: was gelesen, benutzt und geändert wurde.
Das Brain bleibt gleich, egal ob morgen Claude Code, Copilot oder ein anderes Werkzeug arbeitet.
Was immer gilt und was nur für Frontend, Backend oder Daten, legt ihr einmal fest.
Trinity ist derzeit nicht öffentlich erhältlich. Diese Seite zeigt, wie es funktioniert.